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Henning Mankells Lieblingspolizist Kurt Wallander hat einen Mord aufzuklären. Doch ehe auch nur die Anzeichen einer Aufklärung des Falls zu erkennen sind, passiert schon der nächste Mord und letztlich kommt noch ein dritter unnatürlicher Todesfall hinzu. Die Opfer sind Männer, die zunächst völlig unschuldig scheinen. Im Laufe der Ermittlungen setzt sich allerdings die Erkenntnis durch, dass jeder der drei eine unrühmliche Vergangenheit zu haben scheint...
Insgesamt ein sehr spannender Handlungsstrang. Zwei Fehlerchen in der Logik sind mir aufgefallen, die beeinflussen das Leseerlebnis aber nur sehr bedingt. Wären die nicht da hätte es von mir 100% gegeben, so sind leider nur 80%. Eigentlich müssten es aber 95% sein.
Im Vergleich zum "großen Bruder" dem "Kapital" fassen sich Marx und Engels in dieser an die Industriearbeiterschaft gerichteten Schrift erstaunlich kurz. In einer fast schon "biblischen Sprachgewalt" rufen die Philosophen zur Vereinigung der Arbeiterschaft im 19. Jahrhundert auf.
Wer behauptet über die Geschichte Europas und der Welt Bescheid zu wissen, muss dieses historische Schriftstück gelesen haben. Unabhängig davon, welcher politischer Gesinnung er/sie sich zugehörig fühlt.
Besonderheit dieser Ausgabe ist das ausführliche Vorwort des britischen, marxistischen und anerkannten Historikers Eric Hobsbawn.