Rezensionen

Rezensionen nach Datum

  • Ich will Manhattan — Judith Krantz

    Rezensiert von LiesaB.

    Marcel Reich Rannicki würde es als Schund bezeichnen, mir hat es gefallen.

  • Kleine Helden und die Insel der Träume: Phantastische Abenteuer um fünf Freunde — Ralph Brey

    Rezensiert von LiesaB.

    Eine kleine Stadt hat als einzige Attraktion einen Vergnügungspark, der einem alten Herren gehört. Nach dessen Tod soll dieser einem Einkaufspark weichen.

    Den Kindern dieser Stadt gefällt das ganz und gar nicht. Abhilfe kann nur das Testament des Verstorbenen schaffen. Doch dieses Testament ist irgendwo im Park versteckt.

    Fünf Kinder begeben sich auf die Suche nach dem Testament und stellen fest, dass im Park nichts so ist, wie es erscheint. Sie tauchen ein in eine Parallelwelt und suchen das rettende Schriftstück.

    Hier finden sie zauberhafte Freunde und Helfer. Werden sie den Park retten?

    Ralph Brey hat ein wunderschönes Kinderbuch geschrieben. Leider ist der Name noch nicht bekannt in der literarischen Welt. Er ist ein Newcomer mit großer Phantasie und Freude am Schreiben.

  • Limit: Roman — Frank Schätzing

    Rezensiert von LiesaB.

    Frank Schätzing Schreibstil ist in diesem Buch unglaublich langweilig. Er will beweisen, dass er tausende Fremdwörter beherrscht. Es gibt zu viele Protagonisten in diesem Buch. Man quält sich regelrecht bis zur Seite 200, dann liest man weiter und bemerkt, dass es gar keine Handlung gibt..............

    Nach Seite 500 habe ich aufgegeben.

    Das Buch hat 1320 Seiten und die Welt braucht es nicht.

  • Paula — Isabel Allende

    Rezensiert von LiesaB.

    Diese Buch hat mich sehr bewegt. Allende berichtet sehr einfühlsam vom langen Sterben ihrer Tochter Paula. Man erfährt sehr viel vom Leben dieser großartigen Schriftstellerin.

  • Wann kommt George? — Ellen Meister

    Rezensiert von Ayanea

    Ein Filmprojekt in dem kein geringerer Mann als George Clooney mitspielen soll, bringt eine ganze Kleinstadt in Wallung und Aufregung. Lisa, Ruth und Maddie die im Elternschaftskomitee mitwirken, sind dafür verantwortlich das der Deal mit dem Filmstudio gelingt und damit Clooney in der Kleinstadt erscheint. Mit Humor und witzigen Dialogen stehen dabei aber die drei Frauenschicksale (die jeweils mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen haben) im Vordergrund.
    Das Buch ist ganz nett geschrieben, hat mich aber nicht so sehr vom Hocker gerissen. Bei dem Buchtitel dachte ich, es geht mehr um Clooney, war dann aber eher nur eine Randnotiz. Das Buch hätte auf jeden Fall mehr Potential gehabt.