Rezensionen

Rezensionen nach Datum

  • Biss zum Morgengrauen — Stephanie Meyer

    Rezensiert von Beate

    Mit der Zeit geht einem der doch sehr einfach gehaltene Schreibstiel auf den Zeiger.

  • Die Hexe von Köln — Tobsha Learner

    Rezensiert von Beate

    Einblicke in das alte Köln und das boshafte Treiben der Inquisition-

  • Die Frau des Zeitreisenden. — Audrey Niffenegger

    Rezensiert von Beate

    Eine tolle ausgefallene Liebesgeschichte.

  • Josephine und Napoleon — Sandra Gulland

    Rezensiert von Beate

    Ein wuderschönes Buch um Napoleon ein bischen näher und von einer anderen Seite kennenzulernen.zu empfehlen ist auch "Josehine"

  • Das achte Tor — Pierre Bottero

    Rezensiert von Daniliesing

    Der Panther in mir?


    Eher durch Zufall bin ich kürzlich auf diesen ersten Band einer (zukünftigen) Fantasyreihe gestoßen. Ich habe mich sehr schnell in das Buch eingelesen und der Spannungsbogen wurde auch durchgängig aufrechterhalten. Für mich gab es durchaus interessante, neue Elemente, wenngleich ich mir ab und zu noch etwas mehr Ausführlichkeit bei den Beschreibungen gewünscht hätte. Da fehlt es dann teilweise am Tiefgang.
    Wobei die beiden Hauptfiguren Nathanel und Shaé schon an sich sehr interessant sind und dem Leser ans Herz wachsen.

    Nathanel steht vor den Trümmern seines Lebens. Das Haus von ihm und seinen Eltern wurde zerstört und seine Eltern kamen ums Leben. Es droht ihm jedoch eine ganz besondere Gefahr in Form des ANDEREN, einer übermächtigen Kreatur, die vor vielen Jahren weggesperrt wurde und sich nun aber befreien konnte. Auf seiner Flucht lernt Nat durch einige Zufälle Shaé kennen. Sowohl er, als auch sie haben, bedingt durch ihre Vorfahren, ganz bestimmte Fähigkeiten. So kann Nat außergewöhnlich schnell laufen und innerhalb kürzester Zeit jede Sportart erlernen, während Shaé sich in verschiedene Tiere (meist einen Panther) verwandeln kann. Sie erträgt jedoch keine Berührung, weil in ihr stets der Fluchtreflex des Tieres übermächtig ist. Zusammen stellen sie sich der Macht des ANDEREN und seinen Komplizen.

    In dem doch recht dünnen Buch passiert in kürzester Zeit so einiges. Aber der Autor nimmt sich auch die Zeit, die sich entwickelnden Gefühle zwischen Nat und Shaé zu beschreiben. Die Darstellung ihrer Verbundenheit gelingt ihm wirklich ausnehmend gut. Trotz ein paar kleinerer Mankos ist es ein aufregender Einstieg in eine neue, fantastische Welt. An die Folgebände habe ich große Erwartungen, denn dieses Buch wirkt zeitweise doch eher wie eine Einführung, deren Fortsetzung auf viel Tiefgründigkeit hoffen lässt.