Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher

Buchcover von Tote Mädchen lügen nicht

Rezensionen zu diesem Buch

  • delphinAD schrieb am 18.07.2009:

    Ein wirklich gutes Buch, das zum Nachdenken anregt. Sind Menschen wirklich so, wie man sie wahrnimmt oder sollte man alles glauben, was über einen Mitmenschen erzählt wird. Nach diesem Buch wird man ´vielleicht´ darüber nachdenken, was eine unbedachte Handlung oder eine unbedachte Bemerkung in einer anderen Person auslösen kann. Ein junges Mädchen erzählt wie eine Lawine aus anfänglichen "Banalitäten" nach und nach zu bitterem Ernst wird und sie am Ende nur noch einen Ausweg sieht ...................sich das Leben zu nehmen. Denn Gerüchte können manchmal töten.

  • ReadingBird schrieb am 12.02.2010:

    Einfach tolle Story. Man wird quasi in die Geschichte eingezogen und will gar nicht mehr aufhören zu lesen. Nur zu empfehlen!

  • Dandelion schrieb am 10.02.2010:

    Tote Mädchen lügen nicht, zieht einen förmlich in seinen Bann!
    Zur Handlung: Zwei Wochen nach dem Selbstmord von Hannah, bekommt Clay ein Päckchen nach Hause geschickt. In diesem befinden sich sieben Spielkassetten, die mit der Stimme von Hannah besprochen sind. Hannah erklärt gleich zu Anfang, dass jeder Zuhörer, der seinen Namen auf diesen Kassetten hört, einen Teil dazu beigetragen hat, dass sie sich das Leben nahm...Durch eine Karte der Stadt, soll Clay sich die Orte anschauen die eine wichtige Rolle in Hannahs Selbstmordfall spielen.
    Sobald man das Buch angefangen hat zu lesen, will man unbedingt wissen wie es weiter geht. Man möchte selbst die Orte und Personen "kennenlernen", die Hannah zu dieser Tat getrieben haben...